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Seit dem 13. November 2008 wird in Stuttgart gerockt.
Die Story um die Titel der legendären Rockgruppe “Queen” ist ein bißchen gewöhnungsbedürftig und sehr fantastisch.
Da wird auf der Erde alle “handgemachte” Musik verboten, es gibt keine Musikinstrumente mehr und alle Menschen sind schön “Gaga”. Dafür sorgt die Killerqueen und ihr Handlanger Kashoggi. Und jeder, der anders ist, wird gefangen und umprogrammiert.
Aber natürlich gibt es immer Rebellen, die Bohemiens, und es gibt den Träumer, Galileo Figaro, der Musiktexte und -titel träumt und der die verbotene Sprache (englisch) versteht.
Ihm zur Seite steht Scaramouche, hinreißend gespielt von Jessica Kessler. Im “Hardrockhotel” treffen die beiden auf die Bohemiens, die ihre Namen Plattenstars vergangener Zeiten verdanken. Da gibt es Dieter Bohlen und Daniel Kübelböck, Britney Spears und Madonna.
Genau so witzig wie die Vergabe der Namen sind die Dialoge. Allerdings muß man schon ziemlich genau hinhören, um Sprüche wie die Sprengung des “Jürgen-Drews-Gedächtnis-Felsens” auf Mallorca usw. mitzubekommen, zumal die Ohren oft nicht so schnell von der lauten Musik auf die gesprochenen Dialoge umschalten können.
WWRY ist ein StĂĽck, das Fans von Queen sicher lieben werden. Die beiden Hauptdarsteller Alex Melcher und Jessica Kessler singen und spielen hervorragend und machen den Besuch auf jeden Fall lohnenswert.
Hier findet Ihr mehr Impressionen:
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